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Pressestimmen zu "Wer kommt, der kommt" - Kabarett 4.0

"Verhasselt mit Fake-News vom Niederrhein"

(...) Weitere Glanzlichter waren die cleveren Beobachtungen aus dem Alltag, die von Verhasselt mit spitzer Zunge kommentiert wurden (…) Immer wieder musste Verhasselt pausieren, weil die Besucher so viel applaudierten (…)

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http://www.rp-online.de/nrw/staedte/geldern/verhasselt-in-sevelen-mit-fake-news-vom-niederrhein-aid-1.6729735

Quelle: Rheinische Post, 3. April 2017

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"Verhasselts Comedy-Pfeile, die immer ins Schwarze treffen"

(...) Verhasselt spannte einen assoziativen Bogen, dessen Comedy-Pfeile eigentlich immer ins Schwarze trafen. Auch dem aus Internet, sozialen Netzwerken und ständiger Vernetzung bestehenden Zeitgeist wurde auf den Zahn gefühlt. (...) Das Publikum hing richtig an Verhasselts Lippen und sorgte an verschiedenen Stellen durch ihre Lacher für kleinere Pausen im Geschehen. Kein Wunder, wechselte der Kabarettist doch immer wieder spielend leicht zwischen Dialekt-Spaß und hochdeutschem Konkretisierungs-Humor.

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Klick: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kevelaer/verhasselt-comedy-pfeile-die-immer-ins-schwarze-treffen-aid-1.5783448

Quelle: Rheinische Post, 23. Februar 2016

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"Verhasselts ironisches Spiel mit Worten"

Wie viel Hintersinn steckt doch in der Binsenweisheit: "Wer kommt, der kommt". Man kann zu früh kommen, zu spät kommen, überhaupt nicht kommen, jemanden oder etwas kommen sehen, in die Gänge kommen, zu kurz kommen, zu sich kommen und sogar zu Tode kommen. (...) 

Der Kabarettist Stefan Verhasselt hat diese Redewendungen alle aufgeschnappt - das Zuhören ist der Stoff, aus dem er seine Programme baut. Er hätte es nicht besser treffen können.

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Klick: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/remscheid/verhasselts-ironisches-spiel-mit-worten-aid-1.5714302

Quelle: Rheinische Post, 25. Januar 2016

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"Stefan Verhasselt gastierte im Rotationstheater"

Die Premiere war erst wenige Tage zuvor in Grevenbroich gewesen. Das Publikum in Lennep begrüßte den Kabarettisten vom Niederrhein herzlich wie einen alten Bekannten, war er doch mit allen seinen Programmen Gast im Rotationstheater gewesen.

TV-Moderator Stefan Verhasselt saugt den Honig für seine kabarettistischen Auftritte aus Mundart und Mentalität der Menschen vom Niederrhein. Er beobachtet seine Landsleute, pickt ganz und gar alltägliche Verhaltensweisen und Redewendungen heraus und ironisiert sie mal bissig, mal mit einem liebevollen Lächeln, denn auch in seiner Moderation kann er den „Niederrheiner“ nicht verleugnen.

Quelle: Remscheider General Anzeiger (RGA), 25. Januar 2016

Niederrhein 3.0:  Stimmen zum bisherigen Kabarett-Programm:

"Die Niederrheiner liebevoll ironisiert!"

Stefan Verhasselt traf mal wieder den Nerv des Publikums 
beim Auftritt in der Wegberger Mühle

(...) Er setzt feine Akzente und nimmt Iiebevoll das typisch Niederrheinische auf die ,,Schöpp". (...) 

Das Publikum applaudierte minutenlang für einen Abend, an dem der Kabarettist das Bild des Niederrheiners galant nachzeichnete, 
ohne bevormundend den Spiegel vorzuhalten.

Quelle: Rheinische Post, Autorin: Iris Barth, 20. November 2013

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“Stefan Verhasselt präsentierte dem Publikum im Talbahnhof den ‘Mikrokosmos Niederrhein´ auf dem humoristischen Silbertablett und baute  dabei spielerisch Brücken zwischen Tradition und Moderne.
(...)

Seine analytischen Betrachtungen der Auswüchse des digitalen Zeitalters amüsierten die Gäste im sehr gut besuchten Talbahnhof köstlich.”


Quelle: Aachener Nachrichten vom 13. März 2013

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"Kabarettist Stefan Verhasselt hat sie alle im Griff"

(...) Er begann seine Sätze mit "Hömma", übersetzte  die Facebook-Aufforderung "Gefällt mir" mit "Findischjut"  oder besser noch: "Kannsset nich selbst für machen". Und weil das auch für sein Programm gilt, 
 war sein Publikum restlos begeistert.

 Quelle: Bergische Morgenpost, 14. Januar 2013

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“Mehr als 300 Besucher ließen es sich nicht nehmen, einen humoristischen und fokussierten Blick auf ihr eigenes Verhalten und das Benehmen ihrer Nachbarn und Freunde zu werfen. (...) Jedes Thema wurde mit spitzer Zunge und schwarzem Humor ins Visier genommen (...) Quittiert wurde der unerschöpflich wirkende Einfallsreichtum des Kabarettisten mit reichlich Applaus und Gelächter. (...) Mit Barhocker und Notenständer ist damit auch bewiesen, dass es keines aufwendigen Bühnenbildes bedarf, um ein Publikum zu fesseln.”

Quelle: Rheinische Post (RP) / 8. Dezember 2012

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“Modernität und Melancholie eines Niederrheiners”
Der Kabarettist Stefan Verhasselt hat im Forum Wasserturm ein Heimspiel.

Quelle: Westdeutsche Zeitung (WZ) / 4. 12. 2012

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Die Zuschauer quittierten den Auftritt mit zahllosen Lachern und ebenso viel Applaus.

Dank vieler neuer Figuren und neuer Stories wurden auch diejenigen nicht enttäuscht, die bereits mit den ersten beiden Bühnenprogrammen vertraut waren. Die vorherrschenden Gedanken nach diesem Abend waren wohl "Genau wie bei uns zu Haus" oder aber "Gut, dass wir da nicht leben", und das ist genau das, was Stefan Verhasselt erreichen will. 

Quelle: Kölner Stadt Anzeiger (ksta) / 12.11.2012

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Verhasselts Blick auf den Niederrhein ist beherrscht von einer Mischung aus tiefer innerer Verbundenheit und dem analytischen Blick des modernen Menschen. Präzise seziert er menschliche Eigenheiten und Mentalitäten, ist dabei selten laut oder schrill. (...)
Da geht man doch mit dem Wissen nach Hause, 
"dat klang, als hätt' der bei uns im Kleiderschrank gesessen"
.
Viel Applaus für einen Abend, an dem Verhasselt dem Publikum auf charmante Art den Spiegel vorgehalten hat.

Quelle: Rheinische Post (RP) / 1.10.2012 

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Seine wahre Freude am Emmerich-Auftritt von Stefan Verhasselt hätte Hanns Dieter Hüsch gehabt. Schnell gewann man den Eindruck, da saß der „Hüsch 2.0“ vor einem. „Dat hamm se jetzt davon“, bedankte sich Verhasselt mit einigen Zugaben. Vom Eintritt hätte man auch „lecker essen gehen können.“

Quelle: WAZ

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Die Zuschauer quittierten den Auftritt mit zahllosen Lachern und ebenso viel Applaus. (...) Die vorherrschenden Gedanken nach diesem Abend waren wohl "Genau wie bei uns zuhaus" oder aber "Gut, dass wir da nicht leben". Und das ist genau das, was Stefan Verhasselt erreichen will.

Quelle: Kölner Stadtanzeiger

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Niederrhein 3.0 - das pure Kabarettvergnügen

Quelle: Rheinische Post

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Stefan Verhasselt präsentierte dem Publikum im Talbahnhof den "Mikrokosmos Niederrhein" auf dem humoristischen Silbertablett und baute  dabei spielerisch Brücken zwischen Tradition und Moderne.  (...) Seine analytischen Betrachtungen der Auswüchse des digitalen Zeitalters amüsierten die Gäste im sehr gut besuchten Talbahnhof köstlich.

Quelle: Aachener Nachrichten

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Kabarettist Stefan Verhasselt hat sie alle im Griff (...) Er begann seine Sätze mit "Hömma", übersetzte die Facebook-Aufforderung "Gefällt mir" mit "Findischjut" oder besser noch: "Kannsset nich selbst für machen". Und weil das auch für sein Programm gilt, war sein Publikum restlos begeistert.

Quelle: Bergische Morgenpost

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Wer schon immer einmal wissen wollte, wie der Niederrheiner tickt, für den war Hanns Dieter Hüsch früher ein Muss. Heute ist es Stefan Verhasselt (...)

Quelle: Ruhrnachrichten